Yagur
Tripel-As

Dabei seit: 06.09.2007
Beiträge: 161
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23.10.2007 15:15 |
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Ravir
Grünschnabel
Dabei seit: 22.10.2007
Beiträge: 6
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Original von Yagur
Pen&Paper mit CPU-Unterstützung konnte ich noch nie leiden! |
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Ich auch nicht!
DSA 3 ist für mich einfach ein Klassiker. Ja, man kann einfach viel zu stark sein, aber das mit dem Drachen stimmt so nicht. Denn wenn ein Stufe 18 Drache seinen Ignifaxius spielen lässt, ist auch bei einem starken Charakter recht schnell Ende. Vor allem haben sie viel Leben und einen hohen RS, sodass sie nciht son leicht kleinzukriegen zu sind....und da gibts auch noch die Beherrschungsmagie. 
Die Borbarad Kapagne war grossartig, hat aber einen riesigen Nachteil: Wenn man sie gespielt hat, hat man so ziemlich alles gesehen, was es in DSA zu sehen gibt und hat bekämpft, was man bekämpfen kann. Wenn du dann einen Stufe 20 Char hast, ist es wirklich komisch, ihn nach Jahrelanger Spielzeit abzugeben und dann wieder auf Stufe 1 anzufangen....
Für mich ist und bleibt die dritte Edition einfach ein Klassiker, der sicherlich seine Schwächen hat, aber trotzdem sooo viel Spass macht! DSA 4 kann man theretisch auch mit dem WoD System spielen...
__________________ Klein aber fein.
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23.10.2007 22:37 |
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Knolli85
Grünschnabel
Dabei seit: 08.04.2008
Beiträge: 6
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Wir sind vor zwei Jahren gleich mit DSA 4 eingestiegen, und haben eigentlich gleich von Anfang an mit den meisten Regeln gespielt, auch wenn wir neben einer erfahrenen SL und mir mit ein wenig Spielerfahrung nur Neulinge an Bord hatten. Aber wir haben uns alle recht schnell eingelesen und inzwischen läuft es ganz gut, auch wenn wir nicht alle Regeln verwenden. Ausdauer beispielsweise behindert den Spielfluss vor allem in handlungsreichen Szenen noch weiter als ohnehin schon.
Nervig fonde ich vor allem, dass besomders bei einigen Zaubern so viele Faktoren die Probe modifizieren, dass man es teilweise nicht mehr im Kopf berechnen kann.
Bsp: Magier Boromil aus Punin will einen neungehörnten Dämon mit einem Pentagramma austreiben. Modifikationen aus SF: Exorzismus, Wahrer Name, Gewand, Kerzen, Kreide, Umgebung und Sternkonstellation, Beschwörungsschwierigkeit des Dämons, Fähigkeiten des Beschwörers sowie möglicherweise noch Spontane Modifikationen auf Reichweite etc machen das ganze zu einer nicht mehr schönen Kopfrechenaufgabe.
Am Schluss stand es, glaube ich, 38 zu 35 für den Dämon, sodass wir uns lieber eine andere Möglichkeit gesucht haben,
das Problem zu lösen.
Ähnlich ist es bei Beschwörungen.
Die Computerunterstützung beim Generieren und Steigern wird von uns auch intensiv genutzt, auch wenn die Programme (helden.jar und HeldenWiege) noch nicht für 4.1 aktualisiert sind. Ansonsten hat der PC am Spieltisch aber nichts verloren.
Außerdem haben wir auch einige Hausregeln eingeführt.
Und im Zweifelsfall gilt gesunder Menschenverstand bzw. Meisterentscheid.
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19.05.2008 19:37 |
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