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Ausgewogenheit


... ist sehr wichtig bei Artefakten!

Die Grundregel für jeden Spielleiter lautet:
Je mehr Vorteile ein Artefakt bietet, umso größer und schwerwiegender müssen auch die Nachteile sein!

Die Spieler würden ansonsten nur gieriger, unvorsichtiger und arroganter werden als sie es ohnehin schon sind. Und so ein Artefaktnachteil ist immer ein gutes Mittel um die Spieler auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen.

Ein Artefakt das nur Vorteile, aber keinerlei Nachteile liefert sollte also niemals in Spielerhände gelangen.
Bei Artefakten die nur Nachteile aber keine Vorteile haben sieht das natürlich ganz anders aus...

Machen wir uns einmal Gedanken darüber, ...
... denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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1 Bewertung:


Antara Mirador schrieb am 16.01.2011 um 17:27 Uhr
Das erinnert mich an einen Boroni der eine Waffe gegen Dämonen wollte, nun hat er eine Spitzhacke, die Dämonen mit einen"Dagegen" meldet
schrieb am 03.03.2008 um 22:32 Uhr
Ich hatte mal bei D'n'D 'ne Zeitlang ein magisches Langschwert mit mir rumgeschleppt. Und dabei war mein Waffenfokus ganz woanders gelagert. (Aber die Restlichen Gruppenmitlglieder wollten das Teil auch nicht nehmen. Naja, als Auslösesumme an einen Clan Goblins gezahlt hat es auch noch weitergeholfen.
OHHerde schrieb am 14.12.2007 um 15:41 Uhr
Das erinnert mich sehr an den unzerbrechlichen Kriegshammer, den ich einer Zwergin mal als Geschenk von einem Kobolg überreichen ließ. Später erwies sich dann, dass dieser nicht nur sprechen konnte, sondern bei besonders guten Attacken des Gegners auch schon mal vor Schreck auswich. Sie nannte ihn daraufhin 'Kleiner Feigling'...
Unisus schrieb am 04.08.2007 um 15:20 Uhr
Eigentlich ganz einfach: wenn die Gruppe darauf besteht, daß sie beim örtlichen Dorfschmied ein magisches Schwert mit automatischem Treffen und doppeltem Schaden kaufen kann, dann wird wohl die nächste Banditentruppe, mit der sie zusammenstößt, auch solche Waffen haben können...
Gizur schrieb am 27.07.2007 um 11:16 Uhr
Sicherlich sind Artefakte in einer Spielrunde immer ein Thema, mit dem sich der SL befassen muss.
Warum man allerdings Spieler und NSC von den Regeln her nicht gleich behandeln sollte sehe ich nicht ein. Wenn ein Gegenstand existiert, dann kann er auch in Spielerhände fallen. Ob es dann jemanden gibt, der den auch will steht auf einem anderen Blatt.
Das heißt natürlich nicht, dass der SL jeden Spielerwunsch erfüllen soll.

19 Kommentare:
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