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Besitztümer


... sind des Helden Ein und Alles!

Etwas zu haben, bei dessen Verwendung einem kein Anderer reinreden kann.

Und wenn es sich dabei sogar noch um Lebewesen handelt, die man in seinem Sinne beeinflussen und formen kann, ist bei vielen Helden das ultimative Glück erreicht!

Als Beispiele seien hier neben allgemein dressierbaren Begleitern vor allem alles Außergewöhnliche wie Babydrachen, Gobbos, Kinder oder kleine Armeen genannt.

Doch in wie weit sollte ein Spielleiter einem Helden solche Spielsachen zugestehen?

Machen wir und einmal Gedanken darüber,
denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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Nacktnasenwombat schrieb am 30.07.2007 um 22:25 Uhr
Es sei denn natürlich der niedliche winhaller wolfsjaeger wird als laufender w6+4 behandelt und heisst FASS ;)
Gizur schrieb am 27.07.2007 um 11:35 Uhr
Inwieweit soll der SL einem SC sowas zugestehen?
Insoweit, als es sich aus dem Spiel heraus begründen lässt. Eine Privatarmee geht meißtens nicht, denn dazu braucht man ein Lehen, am besten mit Burg, in dem man sich mehr oder minder konstant aufhällt. Ein Tier oder anderes Anhängsel, das man auf einer Reise mitnehmen kann, ist hingegen eine andere Sache.
Einem Spieler etwas einfach zu verweigern, weil man meint, dass man das als SL nicht brauchen kann ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis.

2 Kommentare:
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