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Cartoons



Beruf


… ist nicht immer auch gleich Berufung!

Egal ob es sich um den Magier handelt, der in erster Schlachtreihe die Gegner bekämpft.

Den hinterhältigen Krieger oder den Bogen schießenden Zwergen.

All dies sind erste Anzeichen dafür, dass ein Spieler sich mit der Wahl seines Charakters vergriffen hat!

Machen wir uns doch nichts vor, nicht jeder ist dazu geschaffen alle möglichen Charaktertypen gut rüber zu bringen!

Oder sollte man den Spielern noch eine Chance geben?
Diskutiert mit, denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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Lofantyr schrieb am 11.02.2010 um 19:17 Uhr
Zu Lictor: Na klar, ich meine, im wahren Leben kann man sich mit Geld auch nichts kaufen (selbst Päpste haben sich teilweise ihr "Amt" erkauft)
Marik schrieb am 16.07.2009 um 17:46 Uhr
grundsätzlich baut man sich doch nur character die einem selber gefallen. Wenn sie einem gefallen, beschäftigt man sich mit ihnen. Wenn man sich mit ihnen beschäftigt kann man sie in aller Regel auch gut spieln... da gibts dann auch keinen Bogenschießenden Zwerg XD...
Lictor schrieb am 17.04.2008 um 09:34 Uhr
Ich würde als Meister sagen: Wer Rondra nicht wenigstens achtet (wenn auch nicht verehrt), wird auch keine rondragefällige Ausbildung zum Abschluss bringen können. Da kann Daddy noch so viel Geld haben.
Lictor schrieb am 17.04.2008 um 09:34 Uhr
Individualismus muss bei der Characktererschaffung eine Rolle spielen. Aber man sollte sich nicht UNENDLICH WEIT von der Vorlage entfernen. Krieger haben nur deshalb so hohe Kampfwerte weil sie im Kampf nicht jeden Vorteil ausnutzen dürfen. Einen solchen zu spielen, zu sagen: Er hatte in der Akademie keinen Spass und macht jetzt was er will, ist gegen die Balance zu den anderen Helden und Powergaming reinster Güte.
Anec schrieb am 05.02.2008 um 18:23 Uhr
hm also was für mich wichtig ist dass man seinen charakter gut spielt. aber ich finde es belanglos sich an klassenabgrenzungen zu halten. ob das ding nun krieger heißt oder magier oder sonstwas. hauptsache man bringt den charakter richtig rüber und spielt ihn realistisch. meiner meinung nach sollte man sich an den klassen nur soweit festhalten dass man nicht irgendwas macht weil man kein plan hat. ich meine sind menschen klassen? kann ein tuchhändler ned auch schwertkampf gelernt haben?

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