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Cartoons



Aufgaben,


... Queste und Heldentaten.

Dafür schlägt das Abenteurerherz.
Heißt es doch, dass jeder Held in seinem kurzen Dasein auf Erden sich beweisen muss. Dass jeder Held seinen Weg finden wird, dass jeder Held irgendwann erkennt wozu er geboren wurde.

Doch was, wenn einem sein Schicksal nicht gefällt?
Was wenn die Aufgabe, die einem die höheren Mächte zugedacht haben, nicht gefällt?

Was wenn der Magier lieber ein Kämpfer wäre oder die Fee sich in einem Jahr einmal weigern würde den Weihnachtsengel zu spielen?

Ist man gezwungen sein Schicksal zu erfüllen, oder kann man seinen Weg selbst wählen?

Machen wir uns darüber einmal Gedanken,
denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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1 Bewertung:


Thorwaler-Praiosgeweihter schrieb am 03.02.2008 um 17:11 Uhr
muß ich da noch was zu meinem namen sagen!?-.- 7G-kampagne...da ist alles möglich!
Brin aus Andergast schrieb am 10.01.2008 um 19:45 Uhr
Na ja der würde dan später wieder ver suchen in einzupflanzen, oder nicht. Aber mal zu den quer spielern wenn man es regel recht aus spielt ist das un glaublich interesant solange der Cara auf seiner Ausbildung sich ins kämferische entwickert, warum nicht ein magier der sich mit Fäusten und Stab , Kurzbogen oder Wurfmesser um gehen kann. Der Magiesche Stratege, oder magiesche Meisterdieb.???
knolli schrieb am 04.01.2008 um 20:19 Uhr
Ich kenne einen Weißmagier aus Gareth, der mitten im Jahr des Feuers zum Praiosgeweihten geworden ist. Ade, ihr schönen AsP, hallo ihr neuen KaP. Ein weiteres Beispiel ist der Perrikummer Magus, der in der selben Kampagne (andere Spielrunde) die Instant-Boronweihe angenommen hat. Dadurch wurde er ein so mächtoger Exorzist, dass er sogar Nirraven locker austreiben konnte (Probe erschwer um 36, oder so).
Ein solcher Laufbahnwechsel ist also durchaus möglich, nur halt nicht immer einfach.
Grolim schrieb am 18.12.2007 um 19:29 Uhr
Gibt doch eine Interessante Geschichte ab, wenn der Magier plötzlich lieber ein Kämpfer sein will?
Ich meine es hängt hier immer von der Gruppe und dem Meister ab, ob diese eher Werte Spieler oder Rollenspieler sind.
Aber vom Spielspass her ist es schon lustig, wenn der Magier mit minimalsten körperliche Attributen den Gegner im Nahkampf besiegt, den der riesige Krieger nicht geschafft hat...
Opacor schrieb am 18.12.2007 um 11:39 Uhr
Ob ein Charakter sich in sein Schicksal fügen muss hängt von mehreren Dingen ab. Einerseits spielt das Rollenspielsystem, dass man verwendet, klar eine große Rolle, weil es die Möglichkeiten vorgibt. Andererseits ist es natürlich auch eine Frage, wie sehr man bereit ist, gegebenenfalls ein Scheitern des Charakters auszuspielen. Quereinsteiger in einem Gebiet sind immer schlechter als Starter mit gleicher Erfahrung, aber das Ausspielen dieses Scheiterns kann auch eine Berreicherung sein.

9 Kommentare:
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