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Schilde


Der Schild ist das Symbol für Schutz und Sicherheit schlechthin.
Nicht ohne Grund verzichten nur wenige Ritter, trotz bester Panzer und Helme, auf den altbewährten Schild in ihrer Hand.
Flexibel wie er ist bewahrt er den Kämpfer nicht nur vor dem Tod durch Schwert, Keule, Pfeil und Lanze sondern kann auch als überraschende Zweitwaffe zum Stoß oder, einen Baumstumpf vorausgesetzt, als provisorischer Beistelltisch genutzt werden.
Jedoch müssen arg zu tollkühne Recken leider meist schmerzlich begreifen, dass auch ein Schild seine Grenzen hat …

Machen wir uns darüber einmal Gedanken ,
denn auch das gehört zum Rollenspiel…
Kommentare
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6 Bewertungen:


Dhorannis schrieb am 26.10.2014 um 11:50 Uhr
Ich persönlich spiele ja ein anderes System als DSA, aber da gibt es ganz gute Grenzen für Schilde und Parierwaffen, wie ich finde.
Parierwaffen wie Parierdolch oder Kampfgabeln: gegen Einhandschwerter, Zauberstäbe, Fecht-,Stich-, Stock-, und Spießwaffen, Buckler und andere Parierwaffen
Buckler (ca. 30 cm Durchmesser): wie Parierwaffen
kleiner Schild (ca. 60 cm Durchmesser): gegen alle Nahkampfangriffe außer mit zweihändigen Hiebwaffen wie Bihänder oder Kriegsflegel und nicht gegen Wurf- und Schusswaffen (zu klein)
großer Schild (ca. 90 cm Durchmesser oder Form wie Tropfenschild der Ritter oder römischer Turmschild, reicht also um den ganzen Körper zu bedecken): gegen alle menschlichen Waffen, auch Schuss und Zweihand

Tierische oder Monsterangriffe werden entsprechend interpretiert, so zählen Pranken als Einhandschlagwaffen. Im Zweifel entscheidet einfach der Spielleiter.
Areth schrieb am 07.04.2012 um 14:20 Uhr
Hmm ... einen sehr großen Troll oder einen Riesen zum Angriff reizen und dann stehenbleiben und den Schild als Schutz über den Kopf heben ... "interessanter" Gedanke. Schwer suizidal, der Junge!

Und ja, besager Kämpfer wird feststellen dürfen, dass sein Schild nur noch vom Metallrand zusammengehalten wird. Die gebrochenen Rippen, das waren die Pferdehufe die ihn nach dem Sturz aus dem Bild gewischt haben. Den Schild hat er selbst auf dem Gewissen... kicher
Traumtänzer schrieb am 06.04.2012 um 15:49 Uhr
@Frustmaster: Du meintest wohl Schildkämpfer gegen Fernkämpfer )
Schilde nerven ^^
Meine kleine arme Hexe mit einer Zweililie gegen einen Orkhäuptling.
Diese Schweineschnauze verliert zweimal sein Schwert und pariert mit seinem blöden Schild während er seine Waffe sucht. Wie soll man den da vernünftig agieren ~_~
Aber nach zwei gelungenen Wuchtschlägen sah er doch ziehmlich alt aus, trotz Schild.
Shasanya schrieb am 06.04.2012 um 14:02 Uhr
Jep, Schilde haben Grenzen - und manchmal gibt es auch einen Trauerfall zu beklagen:
Wie neulich als der Kämpfer (nach einem wirklich fragwürdigen Sprung) böse stürzte und ein Knacken zu hören war. Der Spieler hat freiwillig ausgespielt, dass die Rippe gebrochen war, was der SL auch dankend annahm und was überhaupt nichts daran ändert, dass er einen üblen Riß in seinem Schild finden wird...
(und ja, ich bin immer noch sauer und freue mich darum diebisch...)
Frustmaster schrieb am 05.04.2012 um 15:50 Uhr
Wenn man es genau betrachtet verfolgt DSA in gewisser Weise ein Stein-Schere-Papier-System.
Bogenschütze gegen Nahkämpfer (Schuss und Tod - Nahkämpfer gegen Schildkämpfer (Schildspalten etc.) - Schildkämpfer gegen Schildkämpfer (anstürmen und dabei Pfeile abfangen).

Natürlich gibt es genau genommen noch Magier und der NAhkämpfer will ja auch in Stab-, Schwert-, Axtkämpfer etc. unterteilt werden aber im großen und Ganzen ist eine ausgeglichene Waffenverteilung in der Gruppe meist sehr sinnvoll. Vor allem wenn der Meister dieser Logik folgend die Gegner und Herausforderungen gestaltet.

7 Kommentare:
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