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Sandbox


Das Gegenteil von einem Railroad Abenteuer ist ein Sandbox Szenario.
Doch wie frei darf so ein Abenteuer sein? Welche Vorgaben sind für den Spielleiter nützlich, unwichtig oder sogar hinderlich?
Welche Mittel hat ein Spielleiter in einem komplett freien Szenario, um seine Heldengruppe wenigstens etwas auf Kurs zu halten?
Oder ist das überhaupt wichtig?

Was waren deine besten oder schlimmsten Erfahrungen in einem Freien Abenteuer?

Machen wir uns darüber einmal Gedanken,
denn auch das gehört zum Rollenspiel…
Kommentare
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2 Bewertungen:


Wuzi93 schrieb am 06.03.2013 um 09:12 Uhr
Bei meiner Gruppe ist es so:
Sie wurden von einen Kriegsherren beauftragt ein Artefakt zu suchen, nach dem sie es geschaft haben mussten sie noch ein Artefakt suchen, da sind sie draufgekommen das es zu mächtig ist.
Seitdem sind sie auf der Flucht.

Ich finde es so recht nett, da ich mir die Meisterpersonen ausgearbeitet habe und auch passende Handlungsweisen überlegt habe, meine Spieler werden immer verrückterparanoider, ich beobachte das ganze und freue mich.

Also ich ging bei den ganzen so weit, dass der Rote Faden eigentlich nicht exestiert, es ist komplett ihr Abenteuer wo ich nur Eckpunkte gebe.
Tigerkralle schrieb am 18.12.2012 um 02:52 Uhr
Tja, wenn ich denn mal dazu komme Traveller wieder zu leiten, dann möchte ich denen eine schöne Sandbox bieten. Mal sehen ob sie verzweifelt nach einem roten Faden "buddeln" werden.
Ausgangslage beschreiben und zu wissen, was die Motivation der NSC ist und deren aktuelle Laune und dann die Spieler darauf loslassen ist jedenfalls mein Plan. Und dann natürlich die krassen Umweltbedingungen auf diesem oder jenem Planeten und wie ich meine Spieler dazu bringe, dass ihre Charaktere freiwillig sich auf diese "Höllenplaneten" begeben. Oder Planeten die sich als "Hölle" entpuppen obwohl sie oberflächlich paradiesich bis gewöhnlich wirken.
Traumtänzer schrieb am 21.11.2012 um 10:46 Uhr
Unser Meister macht mit uns seid Anfang an Sandboxabenteuer ^^
Der Rote Faden taucht immer dann auf, wenn wir ziehmlich vom Kurs abkommen. Im Moment taucht unser Roter Faden unabhängig von den Chars als Visionen in den jeweiligen Träumen auf und zeigt uns die Richtung.
Naja unser Abenteuer dauert ja auch schon ca 3 Jahre an (nur mit Grupenzuwachs und ein oder zweimal Charwechsel) und es wird nie Langweilig.
Unser Meister fragt uns ab und an was wir den gerne für Szenarios haben möchten und bei Bedarf pflegt er es ein.
Im Moment spielen wir eine Kampnage um die Befreigung des Sveltlandes von den Orks (utopische Aufgabe, aber ein Versuch wert ) ).
Wenn das erfolgreichnichterfolgreich beendet wird, geht es über Trobien nach Maraskan um ein ehemaliges Gruppenmitglied zu "retten". Auch wenns Outgame nochmal 3 Jahre dauert ^^

Unser Meister schafft es auch mal fünfe gerade sein zu lassen und uns nicht wegen unser Würfelpech sterben zu lassen z.B Kriegsoger greift mit 3W6 an und man kann nicht mehr ausweichen (6 gewürfelt, mit 4 hätte man es gschafft), resultat noch 4 lep von 25, 3 Wunden am schwertarm, anstatt nochmal draufzuhauen zu lassen, hat das ding die anderen angegriffen ^^
Schattenstolperer schrieb am 21.11.2012 um 05:43 Uhr
IN sowas finde ich es auch gut wenn man auch in Sandbox-abenteuern einen roten Faden hat. Ich möchte ja immer so in einer Kette spielen und da bietet es sich halt an eine Art permanenten Rivalen einzufügen falls einer der Spieler den NAchteil hat.
Das ist dann immer ganz gut zur Orientierung(À la: was will der SL von uns?).
Shasanya schrieb am 20.11.2012 um 17:22 Uhr
Ich versuche mich gerade selbst als SL und das in einem ziemlich groben Szenario. Ich hatte eine Ausgangslage, die noch beschrieben war und weiß, was hinter den beiden genannten Vorgängen steckt. Rest bleibt mir überlassen.
Mir reicht das schon für die Meinung, dass ich freies Spiel als SL irre anstrengend finde. Erstes Railroaden konnte ich mir schon nicht verkneifen (mea culpa), aber die logischte Reaktion JEDEN Charas wäre in dem Fall meiner Ansicht nach gewesen so zu tun als hätte man nichts mitbekommen und sich tunlichst nicht drum zu kümmern. Also müssen sie sich kümmern, weil sie sonst ärger kriegen.
Andererseits will ich mir an Areth ein Beispiel nehmen und die Welt durchaus so gestalten, dass die SCs wenn sie sich für anderes auch interessieren durchaus über weitere Plotstränge stolpern, die so nicht drin standen. Um genau zu sein, auf zwei Ideen haben sie mich schon gebracht und ich muss zugeben, darauf zu reagieren macht auch Spaß... (muhaha)

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