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Cartoons



Heldentaten


Krieger stellen sich alleine ganzen Horden von Gegnern entgegen, Magier meistern die unglaublichsten arkanen Geheimnisse, Elfen treffen mit ihren Bögen auf 1000m ins Schwarze und Zwerge wiederstehen dem heißesten Drachenodem um den ersehnten Schatz zu erreichen.
Normaler Alltag einer Heldengruppe, klar.
Aber viel wichtiger als all das Gold und die erschlagenen Gegner ist immer noch das Erlebte in blumigen Geschichten unters Volk zu bringen.

Machen wir uns darüber einmal Gedanken,
denn auch das gehört zum Rollenspiel…
Kommentare
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4 Bewertungen:


Shasanya schrieb am 14.12.2012 um 17:59 Uhr
Ich sehe das größte Problem bei dem Thema nicht darin, dass die Heldentaten sang- und klanglos untergehen, sondern in dem feinen Unterschied (gut, manchmal auch sehr groben) zwischen dem sich-einen-Ruf-aufbauen und reiner Angabe.
Natürlich sollen Heldentaten auch bekannt werden (Ausnahme Charas, die entweder schlicht kein Interesse daran haben (Elfe z.B.) oder z.B. Gesuchte, für die das sogar schlecht wäre). Aber eine Stammtischprahlerei? Ihr kennt doch bestimmt diese netten In-einer-Taverne-gehört-Zitate, z.B. in der Zoo-Botanica? Genau so glaubhaft kommt das dann rüber. Und die Helden wirken wie Prahler und nicht wie Helden. Zumindest für jeden, der noch etwas Verstand sein eigen nennt.
Barden sind gut was das betrifft, weil sie professionell wirken, finde ich. Sogar wenn sie zur Gruppe gehören hat es einen anderen Beigeschmack. Jedenfalls fand ich es irgendwie leichter, als meine Bardin noch dabei war.
Der Weg den Frustmaster beschrieben hat ist, finde ich, genauso wichtig, nur dass das zu erreichen noch höhere Kunst ist. Von genannten Schreiben mal abgesehen, sollte ein solcher Ruf doch auf einer Mundpropaganda beruhen, bei der es zumindest so wirkt, dass die Helden sie nicht gestartet haben. Nur die dankbaren Opf... meine Auftraggeber eben.
frustmaster schrieb am 11.12.2012 um 10:47 Uhr
Die Idee mit dem Barden ist schon mal gar nicht schlecht. Jedoch ist das nur eine Säule auf dem man seine Legende bauen sollte. Fakt ist, dass man noch so viele Heldentaten vollbracht haben kann wie man will wenn die falschen Leute davon wissen. Das Dorf mag unglaublich dankbar sein, dass man sie von der Räuberband befreit hat, jedoch interessiert das keinen Edlen Von-Und-Zu. Man sollte zusehen, dass man sich hoch arbeitet und dabei immer schön brav beglaubigte Schreiben, die den Erfolg dokumentieren, verlangtbekommt. Ich denke mal das kein Graf dich abweißt wenn fünf Barone dich als fähigen und vertrauenswürdigen Recken betrachten den sie weiterempfehlen. Und dann kann es auch mal passieren das ein sechser Farrarer vorbei schaut und dich im Namen des Kaisers zu deinem Auftrag kutschiert (siehe A 09: Mehr als 1000 Oger). Dann können auch kleine Helden bald davon Traumen, dass Sie mehr als nur ein paar Dukaten bekommen für die Rettung einer ganzen Stadt oder so... -)
Malte schrieb am 10.12.2012 um 12:29 Uhr
Das Thema werden wir in Zukunft sicherlich und gerne noch mal bearbeiten.
Wünsche jeglicher Art dürfen natürlich jederzeit gerne in unserem Forum gestellt werden.

Und jetzt back to topic :)
Schattenstolperer schrieb am 10.12.2012 um 12:12 Uhr
Achso wegen den Cartoons: Ich fände es gut, wenn man nochmal Diskusionen zu Göttern, Dämonen oder Elementaren entfesseln würde ich befass mich ja immer ganz gerne mit so übermächtigen Viechern...vor allem mag ich aber Elementare.
Bossi schrieb am 10.12.2012 um 01:14 Uhr
@ schattenstolperer: Allerdings wird die erste "Kampfreihe" durch einen Bewegungsmagier (Belhanka) gebildet, dahinter dann eine Puniner Stubenhockerin und ein Stadtdruide mit Unfähigkeit Kampftalente...

11 Kommentare:
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