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Entscheidungen


Der Kampf ist gerade in seiner heißesten Phase.
Schwerter klirren, Pfeile schwirren durch die Luft.
Und plötzlich müssen alle auf den Magier warten, der nochmal seine Zaubersprüche durchlesen muss, weil er sich nicht sicher ist ob er den Ork nun mit einem Blitzschlag oder einem Feuerball aus dem Weg räumen soll.

Wie lange brauchst du, um im Kampf die richtige Entscheidung zu treffen?

Machen wir uns darüber einmal Gedanken ,
denn auch das gehört zum Rollenspiel…
Kommentare
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4 Bewertungen:


Glacius schrieb am 18.05.2013 um 04:25 Uhr
Naja, bei meinen Magiern (Vor allem bei meinem SR4-M.Adepten) heißt es meistens

Meister: "Ihr seht die ersten Gegner"
Ich: "Mein Char fängt an mit einem teuflischen Grinsen vor sich hinzukichern"
Gruppe: "Och, , nicht schon wieder!"

Und dabei sind die alle Chaotisch Gut^^
frustmaster schrieb am 16.05.2013 um 09:38 Uhr
Was ich als Meister immer am Schlimmsten finde ist die geradezu mangelhafte Vor- und Aufbereitung der Chars bei manchen spielern. Gerade magische und geweihte Chars deren Regeln stellenweise eine komplett andere Spielweise bedingen machen dies deutlich. Warum muss der Spieler jedes mal den Liber bemühen wenn er einen Zauber braucht?! Im Netz findet man zuhauf gut strukturierte Zauberbögen wo 30 und mehr Zauber mit allen wichtigen Informationen drauf passen. Viele dazu in Tabellen die man seiner Spielweise noch anpassen kann. Für Fernkämpfer habe ich einmal einen schöne Bogen gefunden auf dem sämtliche modifikationen schnell erfassbar abgebildet waren.
Aber das ist das Problem, viele glauben das nur der Meister am Tisch sich Vorbereiten muss, dabei ist Vor- und Nachbereitung erste Spielerpflicht für jeden am Tisch. Nur so kann ein flüssiges und spaßiges Erlebnis entstehen ohne Werbepausen.
gralkor schrieb am 10.05.2013 um 14:46 Uhr
so einen Magier hatten wir auch in der Gruppe.
Hat immer, wenn er dran war, eine Matrix aufgezeichnet, welchen Zauber er nehmen könnte, und _ALLE_ ihm bekannten Zauber reingezogen, ob es sinnvoll war oder nicht.
Nach üblicherweise 20 Minuten hatte er sich entschieden und versaute den Zauber (DSA3, knapp 120 Zauber zwischen -5 und 7)
Moschonn schrieb am 06.05.2013 um 18:54 Uhr
Wir haben uns da ein schönes Schema F erarbeitet: Der Trollzacker rennt vor und rammt dem Ersten die Veteranenfäuste auf die Nuss,unser Zwerg kommt kurz dahinter und verhaut den Zweiten mit dem Kriegshammer (beide Sturmangreifer, zusammen mehr als 200 Stein pure Zerstörung)
Der Goblin-Dieb schleicht hintenrum und rammt dem Dritten nen vergifteten Dolch in die Kniekehle.
Und dann ist auch der Magier fertig mit zaubern, warnt uns drei noch schnell und ballert nen Frigifaxius oder -sphäro mittenrein.
Was dann noch steht, ist dann schon zwei Nummern größer als der Durchschnitts-Bandit.

Auch sonst kommt es eher selten zu solchen Situationen, weil wir uns auch zwischen Sessions oft mit unseren Helden beschäftigen und uns überlegen, wo wir die denn gerne hinentwickeln würden. Wenn wir dann spielen wird das alles nur noch umgesetzt.
Dass unser Magier dann auch noch richtig schön trigger-happy ist, hilft zusätzlich.
Bossi schrieb am 06.05.2013 um 12:07 Uhr
Ja, ja - viel Wahres am Comic!
Da wird JEDE Aktion genausten verplant - sogar Ini-phasen (ok, mein Kampfmagier macht es genauso... - der hat allerdings ein paar Standardtaktiken: verkürzter Garianum, Blitz oder Axxerleratus).
Hab es aber auch schon erlebt, dass die Gruppe kräftig kassierte, aber der Magier sich nicht entschließen konnte, mal etwas seiner kostenbaren Astralenergie zu "opfern"!

7 Kommentare:
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