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Geweihte


... sind wohl die am schwierigsten zu spielenden Charaktere.

Wie soll man es auch unter einen Hut bringen, gutes Rollenspiel zu spielen und gleichzeitig einen Borongeweihten darzustellen, der von seinem Glauben her möglichst wenig spricht?

Und was ist mit den allseits beliebten Praiosanhängern? Ihr Gott steht für Gerechtigkeit. Aber wie weit kann man das im Rollenspiel durchsetzen? Ist es die Pflicht eines Praiosgeweihten seine Freunde und Mitstreiter ans Messer zu liefern, nur weil sie Hexen, Diebe oder Schwarzmagier sind?

Aber wie immer man sich auch entscheidet und handelt ...
... es ist Rollenspiel !
Kommentare
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1 Bewertung:


Bogendude schrieb am 15.07.2010 um 00:25 Uhr
Schonmal in DnD nen Apostle Of Peace gespielt??!! :D
Malte schrieb am 07.11.2009 um 03:21 Uhr
Was meinst du mit "dem letzten Helden" ?
schrieb am 06.11.2009 um 16:32 Uhr
Kenn ich denn nicht schon aus dem "Letzten Helden"?
Marik schrieb am 16.07.2009 um 07:40 Uhr
Marik: ICh finde es wesentlich einfacher einen Geweihten als einen Elf richtig darzustellen. Fast der ganze Kontinent ist 12 Göttergläubig. Wenn man nu als Anfänger nen normalen Mittelreicher spielt und sichs WDH n bisschen durchliest wird man ja schon in dieses 12 Götterdenken hineinversetzt. Wenn man nu etwas später nen Elf spielt hat der ja ne völlig andere Ansicht zu dem ganzen.
Grüße einer Phexgeweihten =)
Schattenschelm schrieb am 07.10.2008 um 14:08 Uhr
Geweihte sind teilweise eine echt super Sache in einer Gruppe. Grade um neueren Spielern die Götter ein wenig näher zu bringen. Nun gut, wie oben beschrieben ist es vllt nicht immer so einfach, jedoch liegt da doch auch der Reiz für erfahrene Rollenspieler, die Rolle möglichst überzeugend rüber zu bringen. Und so verabschiede ich mich mit den Worten eines Borongeweihten: ...

11 Kommentare:
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