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Kleine Helden Forum » Das Kartenspiel » Vorschläge und Ideen » Szenario: Der Aufstieg des Dämonenfürsten » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Unisus
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Dabei seit: 08.03.2010
Beiträge: 28

Szenario: Der Aufstieg des Dämonenfürsten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

So, hab ne Weile dran gearbeitet ubnd rumgefeilt, die Anzahl der Testspiele hält sich noch sehr in Grenzen und die Ergebnisse selbiger waren bisher stark von Glück (bzw. Pech) geprägt, was an der geringen Zahl zur Verfügung stehender Testspieler gelegen haben mag. Als Solospiel ist es mit Glück möglich zu gewinnen, wenn man es schnell schafft, ansonsten ist es wohl eher was für größere Gruppen (vielleicht könnte man sogar die 5-Spieler-Grenze nach oben hin ausweiten).

Ok, schauts euch mal an:

Der Aufstieg des Dämonenfürsten
Ein Szenario für „Kleine Helden“ für 1 – 5 Spieler

Geschichte:
„So ein Pech – alles lief eigentlich nach Plan, doch dann kamen unsere Helden ein ganz klein wenig zu spät, um die bösen Dämonenbeschwörer an ihrem Ritual zu hindern. Und diese waren auch nicht grade bescheiden gewesen und hatten niemanden geringeren als den Dämonenfürsten beschworen – der nicht gerade erfreut darüber war, mal eben herbeigerufen zu werden, und dies an den Beschwörern auch gleich eindrucksvoll demonstrierte. Doch nun, nachdem der erste Zorn verraucht ist, beschließt er, die restliche Mensch( oder Elf-/ Zwerg- /Ork-/ …-)heit auch noch auszulöschen. Das wollen unsere Helden natürlich verhindern.“

Siegbedingungen:
Besiegt den Dämonenfürsten.

Sonderregeln:
1. Spielvorbereitung:
Suche aus dem Taktik-Stapel alle Ereignisse, aus dem Magiestapel alle Dämonen und Beschwörungen und aus dem Ausrüstungsstapel alle Artefakte heraus. Die restlichen Karten werden wie gewohnt vorbereitet, die herausgesuchten Karten werden nach Artefakten, Ereignissen, Dämonen und Beschwörungen getrennt bereitgelegt.
Jeder Spieler zieht nur einen Helden. Pro Spieler werden drei Karten vom Artefakt-Stapel aufgedeckt, jeder Spieler darf sich ein Artefakt aussuchen, dann entfernt jeder Spieler ein Artefakt aus dem Spiel, die restlichen Karten werden wieder in den Artefakt-Stapel gemischt. Nun zieht jeder Spieler noch drei beliebige Unterstützungskarten und rüstet seinen Helden wie gewohnt aus.
2. Während des Spieles:
Alle Spieler spielen gemeinsam gegen den Dämonenfürsten. Alle Helden gelten als in der gleichen Gruppe befindlich und können sich nicht gegenseitig angreifen.
Das Nachkaufen von Helden ist nicht möglich.
Spieler dürfen sich gegenseitig ihre Karten zeigen und pro Zug eine Karte an einen anderen Spieler weitergeben.
Ausliegende Dämonen betreffen alle Spieler gleichermaßen.
Nach jeder Runde führt der Dämonenfürst seinen Spielzug durch (siehe unten).
Immer, wenn der Dämonenfürst ein Ziel auswählen muss (Angriff durch Dämonenfürst, Angriff durch Kreatur, Auswahl des abzulegenden Dämons), wird das Ziel zufällig per Würfelwurf bestimmt.
Jedesmal, wenn ein Held einen Dämonen besiegt, wird dieser aus dem Spiel genommen. Die obersten drei Karten des Artefakt-Stapels werden aufgedeckt und der Spieler nimmt eines der Artefakte auf die Hand, entfernt eines ganz aus dem Spiel und mischt das letzte wieder zurück in den Stapel.
Kreaturen, die der Dämonenfürst beschworen hat und die von einem Helden besiegt werden, kommen auf den Magie-Ablagestapel.
neu: Hat der Dämonenfürst 7 Leben oder weniger, oder beträgt der Grundschaden eines Angriffs auf den Dämonenfürsten mindestens 2/3 seiner aktuellen Lebenspunkte, so befiehlt er wenn möglich einer seiner Kreaturen, ihn zu beschützen. Beschützen können alle Kreaturen, die in der laufenden Runde noch nicht pariert haben.

Der Spielzug des Dämonenfürsten:
Die oberste Karte des Ereignis-Stapels wird aufgedeckt. Das Ereignis wird normalerweiseauf jeden Spieler angewendet, sprich jeder Spieler kann ein positives Ereignis nutzen, aber auch jeder Spieler erleidet die Folgen eines negativen Ereignisses. Im Anschluss an die Szenario-Regeln folgt eine Erläuterung der Ereignisse und eine eventuell nötige Anpassung. Ist der Ereigniskartenstapel aufgebraucht, wird der Stapel mit den aufgedeckten ereignissen gemischt und als neuer Stapel genutzt.
Der Dämonenfürst heilt einen Lebenspunkt pro Spieler.
Jede ausliegende Kreatur des Dämonenfürsten greift an.
Die Handlung des Dämonenfürsten wird mit 1W6 festgelegt:
1: Dämon herbeirufen – die oberste Karte des Dämonen-Stapels wird aufgedeckt und ausgespielt. Liegen mehr Dämonen aus als Spieler mitspielen, dann wird einer der ausliegenden Dämonen (per Würfelwurf bestimmen) wieder in den Stapel zurückgemischt. Gibt es keine Dämonen mehr, passiert eben nichts.
2: Kreatur beschwören – die oberste Karte des Kreaturen-Stapels wird aufgedeckt. Wird mit 1W6+8 der Zielwert erreicht, kommt die Kreatur ins Spiel, ansonsten wird sie wieder in den Stapel zurückgemischt. Gibt es keine Kreaturen mehr zu beschwören, passiert eben nichts.
3: Angriff mit Flammenschwert (Nahkampf) – verursacht 8 Schaden, 1 Rüstungspunkt wird ignoriert.
4: Magischer Angriff – mit 1W6 festlegen: 1-3: Höllensturm – verursacht 8 Schaden, Rüstung wird angerechnet, Elementarmagie; 4-6: Verderben – verursacht 4 Schaden bei zwei Zielen, Rüstung wird ignoriert, Fluch.
5: Dämonische Heilung – der Dämonenfürst heilt sich um 1W6 Lebenspunkte, höchstens bis zu seinem Maximum.
6: Helden amüsiert in Augenschein nehmen – da die Helden ohnehin keine ernste Bedrohung für den Dämonenfürsten darstellen, tut er einfach mal nichts.

Die Werte des Dämonenfürsten:
20 Leben – 3 Rüstung – 6 Magieresistenz – 6 Magie – 6 Parade – 6 Angriff
Der Dämonenfürst heilt immer sofort einen Schadenspunkt, wenn ihm Schaden zugefügt wird.
Wenn der Dämonenfürst Angreift oder Pariert, würfelt er mit zwei Würfeln und addiert den entsprechenden Grundwert dazu. Regel der sechs gilt.
Wird der Dämonenfürst im Fernkampf angegriffen, pariert er nur mit einem Würfel.

Ereigniskarten-Anpassung:
generell:
alle gegnerischen -> alle
ziehe/nimm -> jeder Spieler zieht/nimmt
alle Helden einer/der eigenen Gruppe -> alle Helden
ein Held jeder (gegnerischen) Gruppe -> alle Helden
ein Mitspieler -> jeder Spieler
jeder Gegner -> jeder
ein Gegner -> der Dämonenfürst
Zug - Runde
individuell:
154 – Meisterdieb: jeder Spieler legt eine zufällig gewählte Handkarte ab.
271 – Böser Dschinn: es werden zufällig zwei Artefakte gewählt.
423 – Auferstehung: Alle bereits verstorbenen Helden kommen wieder ins Spiel. Sie werden wieder von ihren Spielern gespielt und gelten als normale Helden.
428 – Schwarzer Dschinn: ein zufällig ausgewähltes Artefakt wird in den Artefakt-Stapel gemischt.
429 – Verschleiß: es werden zufällig zwei Gegenstände gewählt.
432 – Kopfloser Reiter: Würfelwurf: 1-3 – alle magischen Helden -3 Leben; 4-6 – alle nichtmagischen Helden -3 Leben.
439 – Der Tod: Alle Helden -2 Leben.
440 – Wiederkehr: ein bereits aus dem Spiel genommener Dämon (zufällig bestimmen) wird wieder in den Dämonen-Stapel gemischt.
443 – Pöbel: es wird zufällig ein NSC ausgewählt.
444 – Gedankenkontrolle: eine zufällig gewählte Kreatur des Dämonenfürsten greift diesen an.

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Super Idee mit dem Dämonenfürst, ist nur von den Würfelzahlen, wegen wahrscheinlichkeit etwas schlecht.
Also was ich meine ein paar sachen ummodeln, dann ist das echt nen spitzen Szenario, auch schon mehrfach getestet.
Man hat nur nen Problem, wer angegriffen werden soll von den Helden, wir haben uns immer zahlen auf nem würfel zugeteilt.
Sollen die beschwörungen denn den Fürsten immer beschützen? oder ist es auf Schadensverteilung?
LG 7thWolf

03.09.2010 12:21 7thWolf ist offline Email an 7thWolf senden Beiträge von 7thWolf suchen Nehmen Sie 7thWolf in Ihre Freundesliste auf
Unisus
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Danke erstmal für die Rückmeldung *freu*

Das mit den angegriffenen Helden haben wir auch immer mit Würfel gemacht - steht irgendwo als Punkt "wenn der Dämonenfürst ein Ziel wählen muß...".

Die beschworenen Kreaturen hab ich bisher eigentlich nicht dazwischengeschmissen (könnte man vielleicht auch noch irgendwie regeln *überleg*), es ist eher so die Auswahl zwischen 1. Dämonenfürst angreifen (bringt auf Dauer dem Ziel näher), 2. Dämonen angreifen (man kann negative Effekte abschalten und gewinnt Artefakte) oder 3. Kreatur angreifen (die Kreatur greift nicht mehr an und kann eventuell selbst genutz werden). Wenn man mit Beschützen spielt, dann bringt das halt gleich nochmal Würfelei ins Spiel *smile*

Ach ja, hab noch eine Regelunklarheit gefunden, die ich hier auch gleich mal anmerken möchte: Die automatische Selbstheilung bei Schaden erfolgt nachdem geprüft wurde, ob der Dämonenfürst durch den Schaden tödlich getroffen wurde - hat er 5 LP und erhält 5 Schaden, ist er besiegt. erhält er 4 Schaden, hat er danach 2 LP übrig.

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Wir haben das mit der Selbstheilung nach jedem treffer raus genommen, weil der sonst echt zu mighty wäre. Das Szenario haben wir meist zu 2. gespielt.

08.09.2010 14:59 7thWolf ist offline Email an 7thWolf senden Beiträge von 7thWolf suchen Nehmen Sie 7thWolf in Ihre Freundesliste auf
Malte Malte ist männlich
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Verzei mir, aber diesen Thread muss ich übersehen haben.

Werde das Szenario demnächst einmal Probe spielen und gebe dann meien Meinung dazu.

Grüße
Malte

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Warum muss DSA so kompliziert sein?
Bei D&D würde ein Banbaladin 3W6 Schadenspunkte machen und gut wärs...

08.09.2010 21:53 Malte ist offline Email an Malte senden Homepage von Malte Beiträge von Malte suchen Nehmen Sie Malte in Ihre Freundesliste auf
 
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