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Schluckauf


... und andere kleine Leiden kommen im Rollenspiel oftmals zu kurz.

Oder liegt es einfach in der Natur eines echten Helden niemals Schluckauf, kalte Füße oder Nasenbluten zu haben?

Auch andere Wehwehchen wie zum Beispiel Muskelkater, Zahnschmerzen und Holzsplitter im Finger werden meist einfach übergangen.
Die Frage die sich nun stellt ist: "Ist das gut oder ist das schlecht?"
Machen kleine Schwächen einen Charakter nicht erst lebendig?
Oder zögern die oben genannten Leiden nur die Zeit bis zum nächsten Kampf unnötig in die Länge?

Machen wir uns darüber einmal Gedanken,
denn auch das gehört, eventuell, zum Rollenspiel ?!?
Kommentare
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1 Bewertung:


Memphi schrieb am 15.02.2007 um 19:24 Uhr
Es könnten auch sehr lustige Dinge passieren,
wenn man gerade eine Beschwörung vollzieht...
Aber sollten solche kleinen Wehwehchen
nicht unter die Sparte Pechmangnet fallen?
Ragnar schrieb am 15.02.2007 um 14:17 Uhr
Ich gebe Meik vollkommen recht. Wenn man Zaubern will und schluckauf hat dürfte es wohl schwierig werden oder wenn man als Streuner das wichtige Dokument aus dem Haus holen will ohne spuren zu hinterlassen natürlich und dann nicht merkt wie das blut aus der Nase tropft.
Johannes schrieb am 15.02.2007 um 09:57 Uhr
Nun, es gibt sogar einen Zauber, der solche "kleinen Leiden" recht gut definiert.
Lothar von Perricum schrieb am 15.02.2007 um 09:40 Uhr
lol ist der suess der Drache.
Koennte fast Ferugian sein :)
Meik schrieb am 15.02.2007 um 00:36 Uhr
Alles in der Richtigen Dosis fördert den Spielspaß und vor allem was macht ein Held mit Schluckauf wenn er gerade zaubern will. Auch das gehört zum Spiel.

10 Kommentare:
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