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Ausbildung


... Erfahrung und Spezialisierung in verschiedenen Waffengattungen machen einen Kämpfer erst zu dem, was er ist.

Ein Ritter der niemals gelernt hat mit Schwert oder Lanze umzugehen ist vergleichbar mit einem unmagischen Zauberer.

Aber auch der beste Krieger kann kein Meister in allen Waffengattungen sein.

Was ist also zu tun wenn das Schicksal es nicht gut meint und der Held gezwungen ist mit Artfremden Kriegsmaterial in die Schlacht zu ziehen?

Richtig: IMPROVISATION !

Kann man einen Langbogen nicht auch kurzfristig als Kampfstab einsetzten?

Und ist ein umgedrehter Degen nicht eine Art Wuchtwaffe?

Machen wir uns einmal darüber Gedanken,
denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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CopeCycro schrieb am 05.01.2008 um 11:51 Uhr
eigentlich sogar hältst - wie einem google verrät. automatische rechtschreibung in word oder dergl. können da wunder wirken ;-)
Malte schrieb am 03.01.2008 um 23:49 Uhr
Ups... korrigiert!
Dummer Besserwisser schrieb am 03.01.2008 um 19:07 Uhr
uaaah ... hälst doch nicht mit zwei L ...
Lochlan schrieb am 03.01.2008 um 00:39 Uhr
Es gibt da was Nettes, historisch belegt: Der Nydambogen... Mit spitzem Hornende. Der Bogen wurde dann auch im Nahkampf und zur Not als Speer verwendet.

Sehr gut finde ich auch die Idee, die dämlichen Hobbits/Kender/Halblinge zu werfen. Wurfgeschoss mit Wuchtschaden!
Unisus schrieb am 02.01.2008 um 21:29 Uhr
Also, ob man nen Bogen als Kampfstab mißbrauchen kann hängt vom Bogen ab - ein Englischer Langbogen würde das schon ein paar Runden mitmachen - anschließend sollte man den Gegner noch mit dem Bogen schießen lassen - der Effekt könnte ziemlich interessant sein *ggg*

12 Kommentare:
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