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Cartoons



Krankheiten


… und Rollenspiel, passt das zusammen?

Können Helden überhaupt krank werden?

Und wenn ja, bereichert das Ausspielen von Krankheiten das Rollenspiel oder ist es nur nervig?

Andersherum könnte man chronische Krankheiten und Allergien natürlich auch als Nachteile bei der Charaktererschaffung verrechnen und so noch einige Punkte gut machen.

Doch wie viele Punkte ist z.B. eine Feenstauballergie wert?

Und bekommt man einen Bonus wenn man selber eine Fee ist?

Machen wir uns einmal darüber Gedanken,
denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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Adeptus Vero von Punin schrieb am 17.01.2008 um 10:18 Uhr
Und dann schnell zu sterben.
Als Held mal eine Grippe bekommen, o.ä finde ich schon in Ordnung. Oder Krieger die später mal Rheuma kriegen...
Megaloman schrieb am 16.01.2008 um 20:51 Uhr
Steppenelf mit Platzangst!
Amboßzwerg mit Raumangst!
Magier mit Arkanophobie!
Ein Streitsüchtiger Tsageweihter!

Das lustigste daran ist, dass sich das alles super eignet, um eine Laufbahn als Abenteurer anzufangen^^
Lothar schrieb am 16.01.2008 um 11:31 Uhr
Oder nen Elf mit Raumangst ^^
schrieb am 16.01.2008 um 09:24 Uhr
WIe wärs denn mit nem Waldläufer mit ner Baumharzallergie? *fiesgrins*
*Krop* schrieb am 15.01.2008 um 21:51 Uhr
Lykanthropie und Mumienfäule sind schon zu außergewöhnlich, aber eine Grippe wäre für einen Helden mal ein guter Feind. erschwerte Proben sind dann passend, und Abzüge auf alerlei Zeug wären auch gut... aber die Feenstauballergie bei der Fee ist ja regelrecht brutal...

10 Kommentare:
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