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Zweihandwaffen


große Schwerter, schwere Äxte und dicke Hämmer.

Gibt es etwas schöneres, als Horden anstürmender Feinde mithilfe dieser kunstvollen wie auch praktischen Kriegswerkzeuge in ihre Schranken zu weisen?

Doch so schön das zarte singen, einer durch die heiße Luft des Schlachtfeldes schneidenden Zweihandklinge auch sein mag, so schmerzerfüllt klingt eine Barbarenaxt die im engen Dungeon zum wiederholten Male an der Decke entlang kratzt.

Auch mit dem bereits erwähnten großen Kriegshammer lässt sich, aufgrund chronischen Platzmangels in engen Gängen, kein Blumentopf gewinnen geschweige denn eine Armee Untoter zurückschlagen.

Sind Krieger und Barbaren nun also dazu verdammt ein Zweitstudium zu belegen und sich auch im Umgang mit einer alternativen Waffengattung schulen zu lassen?

Machen wir uns mal Gedanken darüber,
denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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Lictor schrieb am 07.02.2009 um 15:05 Uhr
Frustmaster hat recht. Ausserdem sammeln Kämpfercharaktere meistens sowieso Waffen wie normale Leute Biefmarken. Das Schwert des Großvaters gehört da ebenso in die Ankleidekammer wie der Hammer des erschlagenen Erzfeindes, der als Ehrengabe verliehene Waquif und Speer des legendäre Bärenjägers, dessen Geist er Frieden brachte.
Tritt ein hochstufiger Kämferauf, präsentiert sich meist Kaiser Retos Waffenkammer. Für irgendetwas wurden schliesslich die Lasttiere erfunden auf.
Sinthoras schrieb am 06.02.2009 um 09:39 Uhr
machs wie unser magier und scheiß auf den rest der gruppe...wie der vor dem krieger fliehen musste...das hat die gegner am meisten verunsichert...
Unisus schrieb am 05.02.2009 um 20:59 Uhr
Für Magier ergibt sich weniger das Problem des Platzes für ihre Gesten (es sei denn, es soll ein ritueller Tanz aufgeführt werden) - viel mehr ergibt sich das Problem, wie der Magier am hinteren Ende der Gruppe seinen Feuerball am Rest der Gruppe vorbeibekommt...
Radames schrieb am 02.02.2009 um 16:11 Uhr
Sehe ich ebenso wie Frustmaster. Ein Krieger sollte auch zumindest einen Dolch dabeihaben, ein Ritter muss sowieso auch eine einhändige Waffe mitführen, um vom Pferd herab auch mal zuzuschlagen. Das ist dann auch im alten Zwergenstollen nebenan ein ganz praktisches Werkzeug.
Ganz interessant ist auch die Frage, wie viel Platz dem Magier bleibt, um seine angeberischen, hochtheatralischen Zaubergesten zu vollführen?
FoSsI schrieb am 02.02.2009 um 15:06 Uhr
dabei fällt mir ein, daß ich mal wieder FRPG spielen sollte!

16 Kommentare:
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