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Cartoons



Zweihandwaffen


große Schwerter, schwere Äxte und dicke Hämmer.

Gibt es etwas schöneres, als Horden anstürmender Feinde mithilfe dieser kunstvollen wie auch praktischen Kriegswerkzeuge in ihre Schranken zu weisen?

Doch so schön das zarte singen, einer durch die heiße Luft des Schlachtfeldes schneidenden Zweihandklinge auch sein mag, so schmerzerfüllt klingt eine Barbarenaxt die im engen Dungeon zum wiederholten Male an der Decke entlang kratzt.

Auch mit dem bereits erwähnten großen Kriegshammer lässt sich, aufgrund chronischen Platzmangels in engen Gängen, kein Blumentopf gewinnen geschweige denn eine Armee Untoter zurückschlagen.

Sind Krieger und Barbaren nun also dazu verdammt ein Zweitstudium zu belegen und sich auch im Umgang mit einer alternativen Waffengattung schulen zu lassen?

Machen wir uns mal Gedanken darüber,
denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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Frustmaster schrieb am 02.02.2009 um 11:04 Uhr
Meiner Meinung nach sollten alle Helden die sich hauptsächlich auf das schnetzeln von Gegnern spezialisiert haben mehr als eine Waffe beherrschen. Schließlich mussten damals Krieger und Ritter auch mehr als ihr Lieblingsschwert verwenden. Und spätestens wenn die eigene Waffe im Kampf verlohren geht oder beschädigt wird muss auch der starrköpfigste Barbar das gerade bereit liegende einhandschwert mit 1W+4 beherrschen.

16 Kommentare:
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