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Cartoons



Angriffsrunden


...sind die Basis eines jeden Rollenspielkampfes.

Einer greift an, der andere pariert und dann das Ganze einmal anders herum. So lange bis einer am Boden liegt.

In manchen Systemen lockert man die als Kämpfe getarnten Würfelorgien durch Spezialmanöver und besondere Fertigkeiten auf. Was aber nichts am Grundprinzip ändert.

Sollte es nach so vielen Jahren die es nun schon Rollenspiele zu kaufen gibt nicht einmal eine Revolution der Kampfsysteme geben?

(Nicht das ich wüsste wie das gehen sollte ;) )

Oder sollte man es einfach beim alt bewährten lassen, da es sich doch über so viele Jahre als gut und spielbar erwiesen hat?

Machen wir uns einmal Gedanken darüber, ...
... denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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Budzemann schrieb am 02.10.2009 um 09:59 Uhr
Ich finde der "Waffenvergleichswert" sollte eine andere Bedeutung bekommen: Die einen haben ein Schwert und einen Speer, die anderen nur zwei Dolche ... Waffen vergleichen und ZACK die mit den Dolchen brauchen es erst gar nicht zu versuchen ... So spart man sich jede Menge Kämpfe ;-)
Frustmaster schrieb am 01.10.2009 um 11:57 Uhr
Ja, es ist wirklich manchmal lässtig. Als meister einer 10 Köpfigen Rollenspielgruppe kann ein kampf gegen eine Gleichgroße Anzahl von gegnern (insgesamt also 20 Kombatanten) durchaus einen tag dauern. Gerade DSA ist nicht wirklich auf kampf ausgelegt. Hatte einmal die überlegung einen Vergleichende Probe würfeln zu lassen. Bei schlagen aufeinander ein, und der mit der größeren Differenz zum AT-Wert trifft. Aber das ist wie viele Grundgedanken zu dem thema eher eine idee als ein Konzept....

7 Kommentare:
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