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Cartoons



Heldentode


… ereilen einen immer dann, wenn man sie am wenigsten erwartet oder gebrauchen kann.

Manchmal ist der Tot tragisch und langsam, manchmal schnell und schmerzlos.

Und egal ob und wie die ehemaligen Kameraden, Weggefährten und Mithelden um den Verstorbenen trauern, kann man immer wieder aufs neue einen sehr seltsamen Prozess beobachten:

Sobald ein Held die Gruppe verlassen hat steigt das Vertrauen der übrigen Gruppenmitglieder, Fremden gegenüber, rapide an. Dies resultiert so gut wie immer darin, dass die Gruppe den erst besten Helden, der ihnen über den Weg läuft aufnimmt, in die Gruppe intrigiert und von nun an mit diesem zusammen durch die Lande streift und Abenteuer erlebt, ganz so als sei er schon immer da gewesen ...

Machen wir uns einmal Gedanken darüber, ...
... denn auch das gehört zum Rollenspiel !?!
Kommentare
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1 Bewertung:


Laura schrieb am 17.05.2010 um 08:54 Uhr
Danke! Das war auch echt traurig!
Céline schrieb am 16.05.2010 um 21:13 Uhr
Laura, ich trauer mit dir.
Frustmaster schrieb am 16.05.2010 um 14:29 Uhr
Ich meister eine 8 Mann/Frau Gruppe. Und interessanter weise haben die, im Rahmen einer Epischen Kampainge, festgelegt das kein Char in die Gruppe aufgenommen wird bevor er sich das Vertrauen verdient hat (durch ein Paar heroische Aktionen) und einen Eid geleistet hat dieser Gruppe bis in den Tod treu zu sein. Durch die härte der umsetzung dieses Verfahrenbs bekommen Spieler die einen neuen Char wollen/brauchen regelrechte Panik/Tränenausbrüche/Wutanfälle...
Garon schrieb am 16.05.2010 um 09:30 Uhr
"Dibs on the knife!" - "I get the bag!" - "The staff is mine!"
Unisus schrieb am 15.05.2010 um 23:49 Uhr
Es sollte wohl integriert heißen, nicht intrigiert *zwinker*
Ansonsten erinnert mich das ganze sehr an die eine Szene aus "The Gamers" *grins*

15 Kommentare:
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