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Klassenübergreifend


In einer Heldengruppe teilen die Charaktere die wichtigsten Eigenschaften untereinander auf.
Jeder hat sein Spezialgebiet.

Da gibt es zum Beispiel den Zwerg. Ein guter Handwerker und Kerl für alles Grobe.
Der Elf fühlt sich in der Natur wohl und kann mit dem Bogen umgehen.
Der Krieger ist tapfer und bekämpft seine Feinde zum Schutz der Gruppe.
Und der Magier setzt seine astralen Kräfte auf unterschiedlichste Weise ein.

So einfach und harmonisch könnte eine Heldengruppe aussehen.
Was aber, wenn der Krieger plötzlich auch mal schmieden will und der Elf munter einen Zauber nach dem andern lernt?
Der Zwerg sich, dank Großväterchens Armbrust plötzlich für den Fernkampf interessiert und der Magier eine Weiterbildung zum Kampfmagier gemacht hat?

Was passiert wenn ein Held „seine vorgegebenen Pfade“ verlässt und in fremden Talentgebieten wildert?

Machen wir uns darüber einmal Gedanken ,
denn auch das gehört zum Rollenspiel…
Kommentare
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Tigerkralle schrieb am 03.07.2012 um 03:40 Uhr
Tja, also bei Pathfinder mache ich oft "Mulitclassing".
Die Kombi FighterRogue und SorcererOracle sind bisher meine Favoriten.^^
Wie das bei DSA ist weiß ich nicht, aber ein paar Klassen hiervon und zwei davon und der Rest die favorisierte und das passt schon.
Naja, ein zaubernder Elf erfüllt auf jede Fall das Fantasy-Klischee.
Wenn alle in der Gruppe nicht mehr solche Spezialisten sind, dann ist mehr als eine Person in der Gruppe in der Lage die Aufgabe zu erfüllen. Allerdings ist dann keiner mehr ein so exzellenter Experte wie vor dem Wildern in fremden Talentgebieten.
Das uralte Problem:
Alleskönner oder Fachidiot?

11 Kommentare:
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