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Tränke


Tränke sind auf einer Abenteuerreise zu einer unerlässlichen Hilfe geworden.
Heiltränke, Manatränke, Unsichtbarkeitselexiere, Gegengifte und was es nicht sonst noch alles gibt, erleichtern heute die Abenteuer nicht nur, sie machen die gefährlichen Exkursionen teilweise erst möglich.

Das Problem an Tränken ist jetzt aber, das sie meist in recht instabilen Glasfläschchen transportiert werden, die oftmals zum zerbrechen neigen.
Warum die Zaubertränke also nicht in anderer Form mit auf die Reise nehmen?
Findigen Alchimisten eröffnen sich hier ganz neue Geschäftsmodelle.
Zum Beispiel als Tablette, Lutschbonbon, Zäpfchen oder halt im TetraPack.

Machen wir uns darüber einmal Gedanken,
denn auch das gehört zum Rollenspiel…
Kommentare
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8 Bewertungen:


Torkill Ottason schrieb am 11.09.2012 um 21:56 Uhr
Ich stimme zu, dass kein Spieler sterben sollte weil die Würfel einfach grade schlecht fallen, aber ich kenne die Probleme von Frustmaster und halte es seitdem einfach so, dass wenn der Spieler es selbst verschuldet hat obwohl es wirklich vermeidbar war und er einfach denkt ach der Meister hilft mir eh wieder raus.
Dann hat er eben Pech und der Char ist hin, so haben es meine Spieler sehr schnell gelernt.
Tigerkralle schrieb am 11.09.2012 um 18:51 Uhr
Selbstverständlich sollte kein Charakter sterben, weil der Würfelwurf einfach nicht ausgereicht hat und der Spieler sowohl in seiner Rolle als auch auf der Metaebene tolles Rollenspiel gemacht hat.
frustmaster schrieb am 11.09.2012 um 12:22 Uhr
Bei all den Möglichkeiten die man hat um Wunden etc. zu heilen, ob nun magisch, weltlich oder göttlich, stell ich immer wieder fest das Spieler je mehr sie davon nutzen können im gleichen Maße selbstmörderischer mit Ihren Chars bzw. NPCs umgehen. Ein normal denkender mensch pakt auch kein Bügeleisen an selbst wenn er weiß das er direkt im Anschluss wieder geheilt wäre. Allerdings ist es für manche Meister (bin da selbst keine Ausnahme) immer wieder eine Herausforderung den Spielern solche Alltagsempfindungen wie dem Selbsterhaltungstrieb nahe zu bringen. Es hat mich mitunter Jahre gekostet, meinen Spielern dieses, im PC eher selten vorkommende, Gefühl für Verlust nahe zu bringen. un dazu zählt auch das Spieler es schon als halbes Wunder ansehen in einem Kampf gegen überzählige oder gleichwertige Gegner lebendig und bestenfalls in einem Stück rauszukommen. Natürlich soll und darf kein Spieler sterben weild er Würfel nen schlechten Tag hat. Wie denkt Ihr darüber?
Schattenstolperer schrieb am 08.09.2012 um 20:16 Uhr
Was ich in der Hinsicht noch einmal betonen möchte ist: Elementarheilung.
Ja es mag zwar nicht in jeder Gruppe einen pensionierten Beschwörer geben aber, trotzdem finde ich, vor allem aufgrund der neu herausgekommenen Regeln zu Elementaren, sehr wichtig, dass es auch diese Art der Heilung gibt.
Das wäre jetzt nichts für jeden was aber in kleineren Abenteuern ohne Kämpfe 2-3 Humuselementare an sich zu binden um sie später zwecks Heilung einzusetzen finde ich persönlich praktikabler als jeden umständlichen Heiltrank.
Torkill Ottason schrieb am 07.09.2012 um 22:31 Uhr
Ja die Drachen, die Intelligent genug sind, um die Drachentränen zu holen die amn braucht, lassen einen nicht aussprechen.

20 Kommentare:
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