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Railroad


Liest man Rezensionen oder Forenbeiträge über veröffentlichte Abenteuer, so stößt man schnell auf den Begriff der „Railroad“-Abenteuer und wie überaus mies diese doch sind.
Doch sind gradlinige Abenteuer wirklich so schlecht wie ihr Ruf?
Liegt es nicht auch hier am Spielleiter und den Helden in ihrer Rolle zu bleiben und das Beste aus den Ideen der Authoren heraus zu holen?
Muss man sich immer zu 100% an die Vorgaben halten, oder gibt es auch abseits der Schienen spannende Szenen zu erleben?
Was meint ihr?

Machen wir uns darüber einmal Gedanken,
denn auch das gehört zum Rollenspiel…
Kommentare
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5 Bewertungen:


Shasanya schrieb am 15.11.2012 um 13:52 Uhr
Danke Schattenstolperer. Dieses Lob freut um so mehr, wenn es dir die Freude an Aventurien erhält. Auch wenn es mich interessieren würde, was deinen Glauben an die Zukunft von DSA im Vorfeld erschüttert hat.
Ich spiele meine Elfe wirklich gern, auch wenn sie nicht mein einiger Chara ist (wir sind recht ekzessive Rollenspieler), mit ein Grund ist weil sie ein Vertrauensbeweis von Areth ist. Gerade weil Elfen vor allem in Spielerhand so leicht zu Menschen mit spitzen Ohren werden (was ich nicht mal für Halbelfen passend finde), oder zu angeblichen Alleskönnern (die dann nichts so wirklich sind), waren sie bei ihm ursprünglich nur NSCs und Meisterpersonnen. Der Zauber sollte erhalten bleiben. Dann habe ich mich intensiv mit ihnen beschäftigt und war fasziniert - und habe meine Chance bekommen. Hoffentlich werde ich ihn nie enttäuschen.
Aber es stimmt schon, wir sind wirklich eine ungewöhnliche Gruppe. Auch unsere Schelm ist nicht, was man gemeinhin so erwartet (und fürchtet). Er beweist dass ein gut dargestelltes Koboldskind durchaus eine Bereicherung für eine Gruppe sein kann und nicht zu einem (viel zu oft nervendem, oder behinderndem) Running Gag degradiert werden muss.
Schattenstolperer schrieb am 14.11.2012 um 18:00 Uhr
Schöne Sache wie ihr das macht und auch die Gruppenzusammenstellung ist...ungewöhnlich.
Außerdem finde ich es gut, dass sich jemand mal mit Elfen beschäftigt und sie nicht wie Menschen mit spitzen Ohren spielt, wirklich toll.
Ich danke euch dafür, dass ihr mein vertrauen in eine Zkunft von DSA ermöglicht habt.
Shasanya schrieb am 14.11.2012 um 12:00 Uhr
Naja, generell macht sie um alles einen Bogen, was für sie badoc ist, um nicht damit in Berührung zu kommen, das stimmt schon.
Was die Gruppe betrifft was anderes, weil sie der nicht ausweichen kann.
Während die anderen ganz normal eine Wettfahrt angetreten haben, ist die Elfe dazugestoßen, genauer gesagt, hat sie die Menschen aus einem Schneesturm gerettet. Und für sie wäre es das auch gewesen, würden ihr nicht alle Zeichen (der Spruch in ihrem letzten Salasandra, der sie zum Aufbruch bewegte, ihre Träume und auch die Begegnung im Karenwald) ihr zeigen, dass mit genau diesen Menschen ihr Lebensschicksal verknüpft ist.
Sie weiß nicht wie und wohin es sie führen wird, aber für jetzt haben sie den Weg gemeinsam zu gehen. Eorla. Wenn auch nichts was sich eine Wipfelläuferin aus den Salamandersteinen freiwillig ausgesucht hätte.
Areth schrieb am 12.11.2012 um 14:50 Uhr
Hm ... die Elfe meidet sie wenn möglich und ich bin schon seit Ende der 1980er Jahre dabei. Hab so ziemlich alles an DSA - Hintergrund gelesen und einen Gutteil der Infos sogar noch irgendwo im Kopf. Der Rest ist Vorbereitung, Routine und Rollenspiel...
Schattenstolperer schrieb am 11.11.2012 um 22:56 Uhr
@ArethShasanya
Hört sich ja so wie areth das macht echt super an.
Und bei solch individuellen Gruppen würde mich interessieren, was eine Elfe mit Goldgierigen Perönchen macht und außerdem wie areth seine Abenteuer so schön hinkriegt ohne vollkommen ins Stottern zu geraten.

16 Kommentare:
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